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Besitzt du eine Couch aus Stoff, achtest du am besten auf eine schonende Reinigung deines Sofas. Wichtig: Setze beim Stoffsofa Reinigen auf eine trockene oder feuchte Reinigung, vermeide jedoch das Durchnässen deines Stoffsofas. Andernfalls riskierst du eine Schimmelbildung. Am besten eignen sich einfache Hausmittel. Sauge dein Sofa zunächst mit einem Staubsauger, um Krümel und Staub zu entfernen. Achte bei der Reinigung auf eine möglichst niedrige Saugleistung, damit du keine feinen Fasern absaugst, die sich unter dem Bezug befinden. Dazu zählt zum Beispiel Polyesterwatte oder auch Rosshaar. Alternativ gilt: Verwende einen Dampfreiniger mit Stoffüberzug und spezieller Polsterdüse, die sich für die Reinigung von Sofas eignet. Tipp: Achte auf die Anweisungen des Herstellers, bevor du mit der Reinigung des Sofas beginnst. Einige Hersteller raten dringen von einer feuchten Reinigung ab, da sich der Stoff dafür nicht eignet.
Um hartnäckige Flecken gezielt zu entfernen, greifst du zu etwas herkömmlichen Spülmittel und einem feuchten Tuch. Auch Kernseife und Essig eignen sich. Und so gehst du vor:
Wichtig: Reinigst du dein Stoffsofa mit einem feuchten Tuch, ist es wichtig, dass du es danach trocknen lässt. Benutze die Couch nicht im feuchten Zustand, sondern warte, bis sie komplett trocknet.
Wenn du viel Zeit auf deinem Stoffsofa verbringst, riecht es möglicherweise etwas muffig. Möchtest du dein Stoffsofa etwas auffrischen, lockerst und klopfst du es ganz einfach auf und gönnst dem Stoffbezug eine kleine Lüftung. Regelmässiges Abklopfen beugt einer Staubansammlung vor. Im Handel findest du ausserdem geeignete Mittel, die dein Sofa kurzfristig auffrischen. Häufig bieten Hersteller diese in Form eines Sprays an. Frage im Möbelhaus oder in einem Baumarkt nach, wenn du ein geeignetes Produkt für die Sofa-Auffrischung suchst.
Natron gilt als beliebtes Hausmittel, um einen unangenehmen Geruch aus der Couch zu bekommen. Das Mittel erhältst du zum Beispiel in der Apotheke. Übrigens: Backpulver wirkt genauso effektiv. Klopfe das Backpulver oder etwas Natron in dein Sofa ein. Verteile es über die gesamte Couch, um die Wirkung zu erhöhen. Lasse Backpulver oder Natron am besten über Nacht einwirken, sauge es am nächsten Tag ab oder reinige es mit einem feuchten Tuch.
Greife am besten zu einem Mikrofasertuch, wenn du ein Stoffsofa im Wohnzimmer reinigen möchtest. Der Vorteil: Mikrofasertücher besitzen die Eigenschaft, Schmutz nicht weiter auf der Oberfläche zu verteilen, weil dieser am Tuch haftet. Verzichte unbedingt auf einen harten Schwamm, denn damit riskierst du eine Beschädigung des Stoffbezugs auf deinem Sofa. Weitere Tipps:
Suchst du einen speziellen Fleckentferner für dein Stoffsofa, lässt du dich dazu am besten im Fachhandel beraten. Denn: Nicht alle Stoffbezüge eignen sich für die einfache Reinigung mit Hausmitteln. Das gilt besonders für sensible Stoffe, die schnell verfärben, reissen oder aufrauen. Verzichte in einem solchen Fall auch auf Experimente: Staubsauger mit zu hoher Saugleistung oder Waschsauger, hergestellt für Teppichböden, eignen sich nicht für die Reinigung besonders feiner Stoffe.
Ein Stoffsofa reinigen – das ist nicht jedermanns Sache. Folgende Tipps und Tricks bieten dir passende Lösungen, wenn du auf das Reinigen am liebsten verzichtest:
Bei jeder Reinigung sorgen vier wichtige Faktoren dafür, wie gründlich sie gelingt. Das Zusammenspiel und die Abhängigkeit dieser Faktoren entscheidet über das Ergebnis, wobei du einzelne davon frei abändern kannst. Im Reinigungsprozess sind das die Zeit, die Chemie, die Temperatur und die Mechanik. Sie können genau aufeinander abgestimmt werden. Der gesamte Wirkungsmechanismus wird Sinnerscher Kreis genannt. Mehr darüber erfährst du hier.
Wo regelmässig Wasser fliesst, setzt sich mit der Zeit Kalk ab. Das gilt auch für die Spülung einer Toilette. Vor allem in Regionen, in denen das Wasser sehr hart ist, sammeln sich immer mehr Kalkablagerungen im Spülkasten. Im folgenden Ratgeber erfährst du, wie du diese erkennst, und lernst einige praktische Tipps kennen, mit denen du sie wieder entfernen kannst. Neben Kalk sammeln sich in der Toilettenspülung mit der Zeit auch Schlamm, Sand und sogar Algen an. Da sie dadurch in ihrer Arbeit gestört wird, solltest du die Rückstände regelmässig beseitigen. Alles zum Thema Spülkasten reinigen gibt es hier.
Du ziehst in die neue Wohnung ein, aber der quietschbunte Teppich des Vorgängers ist grässlich und ausserdem magst du Laminat lieber. Oder: Vor Ewigkeiten einmal hast du den Teppich im Wohnzimmer auf den alten verlebten Dielenboden geklebt. Nun würdest du gerne die Dielen pur geniessen – aber leider sitzt der alte Teppich wirklich fest und lässt sich mitsamt Kleber nicht abziehen. Was ist nun zu tun? Im folgenden Ratgeber findest du einfache Tipps zur Lösung des Problems.
Wenn du Aluminium reinigen willst, musst du dafür nicht zwingend die Chemiekeule schwingen. Stattdessen gibt es auch einige Hausmittel, die sich bestens für diese Zwecke eignen. Nach einiger Zeit kann das Leichtmetall eine schützende Schicht aus Aluminiumoxid bilden, sodass es so wirkt, als wäre es angelaufen. Die Schicht entsteht durch schmutzige Partikel, wie zum Beispiel Staub, in der Luft, die sich an der Oberfläche des Aluminiums ansammeln. Im folgenden Ratgeber erfährst du, wie du Aluminium selbst problemlos reinigst.
Die Traumwohnung zu finden, ist gar nicht so leicht. Gerade in beliebten Lagen erfordert die Wohnungssuche oft viel Geduld. Doch irgendwann tritt der Glücksfall ein: Du unterschreibst glücklich den neuen Mietvertrag und verpflichtest dich, eine Mietkaution zu zahlen. Kein Problem, schliesslich bekommst du die Kaution für die alte Wohnung jetzt zurück. Dann entbrennt ein Streit über Wohnungsmängel. Der Vermieter hat eine schadhafte Stelle im Teppich entdeckt und bemängelt Bohrlöcher in den Fliesen. Du meinst, die Schäden waren schon beim Einzug da – dein Vermieter nicht. Gut, dass ihr beim Einzug ein Abnahmeprotokoll der Wohnung erstellt habt – oder etwa nicht?
Bei Reinigungsmitteln handelt es sich in der Regel um waschaktive Substanzen und Lösungen. Diese dienen insbesondere dazu, bestimmte Stoffe wie beispielsweise Fette von einer Oberfläche zu lösen. Oft machen solche Substanzen die Reinigung einfacher. Trotzdem schwören viele Praxistipps darauf, nur mit Wasser zu reinigen. Solche Methoden gelten nicht nur für haushaltsübliche Putzarbeiten, sondern auch oft für die Reinigung von Lebensmitteln oder für die eigene Körperpflege. Ob es nun gut oder schlecht ist, ausschliesslich mit Wasser zu reinigen und auf welche Aspekte du dabei achten solltest, erfährst du in diesem Artikel.